Mützenband „Oberkommando der Kriegsmarine“
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Mützenband „Oberkommando der Kriegsmarine“
Dieses sehr seltene Mützenband mit der Aufschrift „Oberkommando der Kriegsmarine“ wurde von Mannschaftsdienstgraden des Oberkommandos der Kriegsmarine getragen. Der kleine Trägerkreis erklärt die heutige Seltenheit dieses Bandes.
Zum Trägerkreis zählten unter anderem Wachposten, Schreiber, Funker sowie weiteres bei den OKM-Dienststellen eingesetztes Mannschaftspersonal. Die Verwendung erfolgte an der Tellermütze.
Die OKM-Dienststellen befanden sich vor dem und während des Krieges in Berlin, Tirpitzufer 72–76. Dem Oberkommando der Kriegsmarine unterstanden sowohl die Überwasserstreitkräfte als auch die U-Boot-Waffe. Die grundsätzlichen Entscheidungen zum U-Boot-Krieg wurden auf Ebene des OKM getroffen; die operative Umsetzung erfolgte über nachgeordnete Führungsstellen der U-Boot-Waffe, darunter der Führer der U-Boote West, ausgeübt von Hans-Rudolf Rösing.
Im weiteren Verlauf des Krieges kamen zusätzliche Außendienststellen hinzu; zu diesem Zeitpunkt wurde nur noch das neutrale Mützenband „Kriegsmarine“ getragen, um eine eindeutige Dienststellenzuordnung zu vermeiden.
Die Tellermütze wurde bei der Kriegsmarine von den Dienstgraden Matrose, Gefreiter, Obergefreiter, Maat und Obermaat getragen.
Das hier gezeigte Exemplar ist metallfaden-gewebt und besitzt eine Gesamtlänge von etwa 140 cm, entsprechend der üblichen Ausführung von Tellermützenbändern der Kriegsmarine.
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